Kerstin Hoffmann

Galerie zu geometrischen Ornamenten und natürlichen Strukturen

Ornamentik – Teil Konkreter Kunst (p2mm – KH)

Die Ornamentik befasst sich mit der Gliederung einer Fläche. Das Wort Ornament stammt von dem lat. Wort „ornare“ = ordnen ab. Das typische eines Ornamentes ist ein sich regelmäßig wiederholendes Motiv. Die Art und Weise, wie sich das Motiv wiederholt, also die innere Ordnung der Flächenaufteilung, lässt das individuelle Muster entstehen. Basis dafür sind mathematisch geometrische Regeln.

Eine auf mathematische Grundlagen begründete Kunst nannte Theo van Doesburg 1930 „Art Concret“- die „Konkrete Kunst“. Diese Bezeichnung wurde Grundlage für eine Kunstrichtung, die allein Formen und Farben in geordneter Abfolge als sinnliches Erlebnis zum Inhalt hat. (Grace Gardner, Belinda: Quadrat des Kreises. die Meister der Konkreten Kunst, die oft im Schatten stehen. In: Kunstzeitung, Oktober 2016, Seite 23). Konkrete Kunst ist nicht zu verwechseln mit abstrakter Kunst, da hier keine materielle Realität abgebildet, sondern Geistiges vergegenständlicht wird. (Waclawik, Bozena: Konkrete Kunst. Geometrisch-mathematische Farbflächen. www.kunst-malerei.info/konkrete-kunst.html (Stand: 29.04.2017)

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Kerstin Hoffmann Symmetriegruppe p2mm

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